ÜBER UNS
Ein Haus mit Geschichte.
Ein Hotel mit Persönlichkeit.

Mitten in Köln, nur wenige Schritte vom Neumarkt entfernt, liegt das Maison Marsil – ein individuelles Boutique Hotel in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1897.
1999 von Cyrus C. Halabian und Frank Schmitz eröffnet, ist das Maison Marsil seit über 25 Jahren ein Ort für Menschen aus aller Welt. Für Reisende, die Köln entdecken möchten, ebenso wie für internationale Gäste aus der Kreativbranche, aus Werbung, Film, Fotografie, Mode und Design.
Was sie verbindet, ist die Freude an besonderen Orten, an Architektur, Kunst und einem persönlichen Miteinander.
Unsere Zimmer und unsere Suite sind individuell gestaltet, mit einem Gespür für Farben, Materialien und kleine Details. Kein standardisiertes Hotelkonzept, sondern ein Haus mit eigenem Charakter, das sich über die Jahre immer wieder verändert und weiterentwickelt hat.
Das Maison Marsil ist dabei mehr als ein Ort zum Übernachten. Unser Creative Space bietet Raum für Meetings, Gespräche, Produktionen und neue Ideen. Und manchmal entstehen die interessantesten Begegnungen ganz nebenbei – beim Frühstück, an der Bar oder bei einem Glas Wein.
Wir mögen Hotels, die sich nicht wie Hotels anfühlen. Orte, an denen man gerne ankommt, sich wohlfühlt und immer wieder zurückkehrt.
Willkommen im Maison Marsil.

Marsilius – ein Name mit Kölner Geschichte
Unser Name ist eng mit der Geschichte Kölns verbunden. Das Maison Marsil liegt am Marsilstein, einer Straße, die an Marsilius, einen sagenumwobenen Beschützer der Stadt, erinnert.
Der Legende nach rettete der römische Hauptmann Marsilius Köln im Jahr 69 n. Chr. vor den Truppen des Kaisers Vitellius. Mit einer List soll er die Soldaten in einen Hinterhalt gelockt und die Stadt zurückerobert haben.
Diese Geschichte lebt in der Überlieferung der sogenannten Kölner Holzfahrt weiter, die einst am Donnerstag vor Pfingsten gefeiert wurde.
Noch heute ist Marsilius im Kölner Stadtbild präsent: An der Ostfassade des historischen Gürzenich steht seine Ritterfigur neben der des römischen Stadtgründers Agrippa.
Auch rund um St. Aposteln, ganz in unserer Nähe, finden sich Spuren dieser alten Geschichte. Der Überlieferung zufolge wurde Marsilius nach seinem Tod in einem Sarg an der Stadtmauer bei St. Aposteln beigesetzt. Dort soll sich einst auch der sogenannte Marsiliusstein befunden haben.
Wer weiß – vielleicht schlummert ein Stück dieser Geschichte sogar noch irgendwo unter unserem denkmalgeschützten Altbauensemble.